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Haus und Garten

Wie bereitet man Wohnblockhäuser auf den Winter vor?

 

Wenn der Winter naht, hört das aktive Leben in Blockhäusern auf und zieht in die Städte. Um bei wieder wärmerem Wetter in eine gemütliche und aufgeräumte Umgebung zurückzukehren, ist es notwendig, wichtige Hausaufgaben zu machen und Schutzmaßnahmen zu treffen, bevor die kalte Jahreszeit eintritt.

 

Heute unterhalten wir uns mit Maestro Holzbau Experten über die Wintervorbereitungen für Wohnblockhäuser, die daran erinnern, dass dies nicht nur auf das Abschließen der Tür und das Ausschalten des Stroms beschränkt ist. Um Unannehmlichkeiten zu vermeiden, ist es notwendig, sich sowohl um die Infrastruktur des Wohnblockhauses selbst als auch um Sicherheitslösungen zu kümmern.

 

Herausforderungen werden durch vermehrte Niederschläge verursacht

 

Obwohl wir die Türen des Wohnblockhauses schließen, in der Hoffnung, erst bei wärmerem Wetter hierher zurückzukehren, ist es ratsam, hier viel öfter zu besuchen, da winterliche Wetterbedingungen eine Reihe unangenehmer Überraschungen bereiten können, sagen Experten von Maestro Holzbau.

Die Vorbereitungen für die kalte Jahreszeit sollten erst nach dem Fallen der Blätter beginnen. Sie sammeln sich oft in Wasserablaufrinnen und Fallrohren und verstopfen diese. Dann dringt bei Regen Wasser durch die Konstruktionen und beschädigt die Holzwände, und die Metallteile eines Wohnblockhauses beginnen zu rosten. ¬– sagt Maestro Holzbau-Experte.

Experte erinnert daran, dass nach stärkeren Winterniederschlägen vom Dach ohne Schneeräumung die Dachkante, Fallrohre und Dachrinnen beschädigt werden können. Wenn es also regnet, ist es an der Zeit, einen Wochenendausflug ins Wohnblockhaus zu planen, um alle Angelegenheiten zu regeln.

Bei der Ankunft zur Besichtigung des Blockhauses ist es ratsam, den Ofen eine Weile anzuzünden oder die Elektroheizung einzuschalten. Feuchtigkeit, die sich in unbeheizten Blockhäusern ansammelt, kann sowohl die Wände als auch den Boden des Hauses und die hier hinterlassenen Gegenstände beschädigen. Die Heizung verbessert auch die Luftzirkulation auf dem Dachboden, wodurch Eisbildung auf dem Dach verhindert wird.

 

Bewerten Sie auch die Infrastruktur des Wohnblockhauses

 

Experten warnen davor, dass die größten Sachschäden durch mit bloßem Auge schwer zu erkennende Gefahren entstehen können. Bedenken Sie beim Verlassen des Wohnblockhauses über einen längeren Zeitraum, dass gefrorenes Leitungswasser erhebliche Schäden an Ihrem Eigentum verursachen kann. Wenn die Räumlichkeiten nicht durchgehend beheizt werden, drehen Sie das Wasser auf und lassen Sie es nach Möglichkeit nicht in verschiedenen Behältern, damit es bei Eisbildung nicht explodiert.

Auch die Elektroinstallation von Blockhäusern, die oft mehr als ein Jahrzehnt zurückliegt, birgt ein Sachrisiko. Dies kann zu einem Kurzschluss und sogar zu einem Brand führen.

Bei niedrigen Temperaturen reißt die Drahtisolation und Feuchtigkeit verursacht Funken und Kurzschlüsse. Noch größer ist das Risiko, wenn die Elektroinstallation längere Zeit nicht erneuert wird. Es ist ratsam, jedes Mal, wenn Sie das Wohnblockhaus verlassen, den Strom auszuschalten, und wenn Sie es längere Zeit nicht besuchen, ist es einfach notwendig, dies zu tun.

Unnötige Gegenstände oder Kleidung, die wir normalerweise in dem Holzhaus aufbewahren, erhöhen ebenfalls die Brandgefahr. Ein versehentlich auf hochentzündliche Gegenstände fallender Funke entzündet das Feuer sehr schnell. Der Experte erinnert daran, dass alte Gegenstände nicht in der Nähe von Steckdosen oder und anderen Infrastruktureinheiten gelagert werden sollten.

 

Auch Diebe werden durch eine aufgeräumte Umgebung abgeschreckt

 

Wenn Sie die oben genannten Tipps befolgen, werden viele der im Gartenhaus verbliebenen Gegenstände für die Wintersaison sicher aufbewahrt, wenn Sie Ihr Wohnblockhaus nicht besuchen. Bei der Vorbereitung der Hütte für den Winter ist es jedoch wichtig, nicht nur die Risiken durch die natürlichen Bedingungen zu bewerten. Ohne Bewohner verlassenes Wohnblockhaus ist nicht vor Einbruch geschützt.

Diebe wählen eher verlassene Hütten, in denen ihre Wirte wahrscheinlich nicht zu finden sind. So kann die Aufrechterhaltung einer aufgeräumten Umgebung das Diebstahlrisiko verringern. Es ist auch wichtig, keine teuren Gegenstände auf Fensterbänken oder anderen durch die Fenster sichtbaren Bereichen des Raumes zu lassen. Stellen Sie sicher, dass Gartengeräte, Fahrräder und andere Gegenstände in der Garage oder im Abstellraum verschlossen bleiben.

Bevor Sie ein Wohnblockhaus für den Winter verlassen, überprüfen Sie sorgfältig die Schlösser aller Gebäude und beurteilen Sie deren Verschleiß. Maestro Holzbau-Experte rät auch, die Tür- und Schlossschlüssel bei sich zu haben, anstatt sie im Hof, unter der Tür Matte oder im Briefkasten zu verstecken, wie dies üblich ist.

Tauschen Sie Kontakte mit Ihren Nachbarn in der Nähe aus, da diese den Diebstahl melden oder verdächtige Personen bemerken, die sich in Ihrem Wohnblockhaus drehen. Wenn kein Nachbar in der Nähe der abgelegenen Hütte wohnt, können Sie eine Alarm Anlage installieren. Heute ist es einfach, ein Videoüberwachungssystem zu installieren, das Daten in Echtzeit auf Ihr Smartphone überträgt. Auch ungewollte Besucher werden durch bewegungsgesteuerte Hofbeleuchtung abgeschreckt.

Weitere Ratschläge zur Sicherheit von Blockhäusern finden Sie unter www.maestroholzbau.de

 

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