Metallschleiferei

Metallschleiferei

Metallschleiferei

Polieren Aluminium

Arbeiten in einer Metallschleiferei

In einer Metallschleiferei werden durch Schleifen Rauheiten und Unebenheiten von Materialien, wie Aluminium und anderen Metallen, entfernt und dabei gleichzeitig die Oberfläche gereinigt. Das Polieren Aluminium dagegen entfernt die Artefakte des Schleifens, nimmt dabei aber sehr wenig Material ab. Das Schleifen verwendet feste Schleifmittel. Die Schleifpartikel sind mit dem Papier oder der Platte verbunden, was für eine schnelle Materialentfernung sorgt. Das Polieren verwendet feinere Schleifmittel auf einem Tuch. Soll heißen, dass die Schleifpartikel in einem Schmiermittel suspendiert sind und können so über das Werkstück gleiten. Einige Unternehmen unterscheiden nicht zwischen Schleifen und Polieren, sondern verwenden den Begriff Läppen, um Schleifen oder Grobpolieren mit einer Schleifmittelaufschlämmung gegen eine Hartmetallplatte zu bearbeiten.

Werkstücke können manuell geschliffen und poliert werden. Dennoch geben automatische Maschinen gewöhnlich qualitativ bessere, schnellere und jederzeit reproduzierbare Ergebnisse. Das manuelle Schleifen ermöglicht eine bessere Kontrolle der Schleiftiefe als das automatische Schleifen, was wichtig sein könnte, wenn der Querschnitt einer spezifischen Tiefe von Interesse ist. Automatische Schleifmaschinen sind teurer als manuelle Maschinen. Diamant Schleifmittel werden in der Regel für das Schleifen der von Aluminium empfohlen, aber Siliziumcarbid (SiC) Papier und kubische Bornitrid (CBN) Platten können verwendet werden.

Automatisches Polieren

Polieren Sie Ihre Werkstücke im nächsten Schleifschritt auf einem nagelfreiem, mit einem Gleitmittel beschichtet und fortschreitend kleineren Korngrößen ausgestatteten Poliertüchern. Nach jedem Schritt sollte das Werkstück in warmem Leitungswasser gespült werden. Verwenden Sie destilliertes oder deionisiertes Wasser, falls das Leitungswasser zu hart ist. Ein 250 bis 400 ml fassendes Destillationswasser, das oft als ein Laborreinigungsmittel eingesetzt wird, wie beispielsweise das Micro-90 oder Alconox, wird auf einer Heizplatte bei 60 bis 80° C bearbeitet. Wenn das Ultraschallbad bereits ausreicht, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen, können Sie den das Werkstück weiterhin mit Ultraschall behandeln. Stützen Sie den Halter des Werkstücks mit einer Ringform oder etwas Ähnlichem ab, um zu verhindern, dass die polierten Flächen den Korb oder den Tank berühren. Spülen Sie das Material erneut in warmem Leitungswasser oder deionisiertem Wasser. Nach dem letzten Schleifschritt entfernen Sie die Halterungen aus dem Halter, wenn Sie automatisch polieren. Benutzen Sie Wattestäbchen und reinigen Sie das Werkstück noch einmal in warmem destilliertem Wasser in einem Ultraschallbad für ein bis zwei Minuten. Entfernen Sie alle Halterungen aus dem Ultraschallbad und spülen Sie es mit destilliertem Wasser. Sie können es auch mit Ethanol besprühen und das Werkstück anschließend mit einer Heißluftpistole trocknen.

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